Stoffbedarf & Zuschneideplan · offline · Einmalkauf
Wie viel Stoff brauchst du wirklich?
Schnittmuster reinziehen — exakte Antwort bekommen, offline. PatternNest packt deine Schnittteile (SVG/DXF) so auf deine Stoffbreite, wie du sie auf dem Tisch auslegen würdest: Fadenlauf respektiert, Richtungsdrucke bleiben einbahnig, „1 Paar zuschneiden" wird gespiegelt. Das Ergebnis ist eine Zahl, mit der du in den Stoffladen gehen kannst — und ein Zuschneideplan zum Ausdrucken. Komplett in deinem Browser: Dein Schnittmuster verlässt nie deinen Rechner.
Gratis bis 10 Teile — Nesting, Stoffbedarf und Export inklusive. Ohne Registrierung, ohne Zeitlimit.
Preise zzgl. MwSt. je nach Land — der Endbetrag steht im Checkout.
Reinziehen. Breite wählen. Zahl bekommen.
Keine Installation, keine Registrierung, kein Handbuch. Die Faustregel auf der Schnittmuster-Packung wurde für eine Stoffbreite und eine Durchschnittsgröße geschrieben — dein Projekt ist kein Durchschnitt. PatternNest rechnet den Bedarf aus deinen echten Teilen:
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Schnittteile reinziehen.
SVG oder DXF — exportiert aus Seamly2D, Valentina oder FreeSewing, oder in Inkscape nachgezeichnet. Verarbeitet wird in deinem Browser (WebAssembly); es gibt keinen Upload-Endpunkt, dein Schnittmuster bleibt auf deinem Rechner.
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Stoffbreite und Richtungsregeln setzen.
Breiten-Presets 110 / 140 / 150 / 160 cm oder frei. Pro Teil: Rotation egal, „Fadenlauf" (0°/180°) oder „Einbahn" für Samt, Cord und Richtungsdrucke (nur 0°). Teile, die als Paar zugeschnitten werden, markierst du als gespiegelt.
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Antwort lesen. Plan drucken.
Das Kern-Ergebnis ist die benötigte Länge in Metern — oder, wenn du PatternNest sagst, wie viel Stoff du hast: ob es passt und was übrig bleibt. Den Zuschneideplan exportierst du als PDF oder SVG (auf Wunsch auch DXF).
Es beantwortet die zwei Fragen, die du wirklich hast.
Jeder Stoffkauf ist eine von diesen zwei Situationen — PatternNest hat für beide einen Modus:
„Wie viel brauche ich?"
Du willst Stoff kaufen. PatternNest packt deine Teile auf die gewählte Breite und antwortet mit der benötigten Länge in Metern — berechnet aus den echten Formen, nicht aus Rechtecken geschätzt. Kauf das, nicht die Schätzung auf der Packung.
„Ich habe 2 m — reicht das?"
Du stehst vor deinem Stoffvorrat. Gib die vorhandene Länge ein: PatternNest sagt dir, ob das Projekt darauf passt — und wie viel übrig bleibt, wenn ja.
Fadenlauf & Einbahn-Stoffe
Pro Teil entscheidest du: frei drehen, dem Fadenlauf folgen (0°/180°) oder strikt einbahnig für Samt, Cord und Richtungsdrucke (nur 0°). Der Plan dreht nie ein Teil gegen deine Regel.
Spiegelteile
„1 Paar zuschneiden" ist eine eigene Einstellung: PatternNest platziert das Teil und sein Spiegelbild — linker und rechter Ärmel kommen gegengleich heraus, wie beim Zuschnitt im Stoffbruch, aber auf einer einzelnen Lage, die du siehst.
Zuschneide-Abstand statt Kerf
Teile halten standardmäßig 10 mm Abstand (einstellbar) — Platz für die Schere, kein Maschinen-Schnittspalt. PatternNest fügt keine Nahtzugabe hinzu und entfernt keine: Dein Schnittmuster wird exakt so verwendet, wie es gezeichnet ist.
Warum sich die Zahl selbst bezahlt: Angenommen, dein Stoff kostet 20 €/m. Kauft die Faustregel nur einen halben Meter zu viel, sind das 10 € pro Projekt — kaufst du zu wenig, kostet die zweite Fahrt in den Laden Zeit, und die Farbpartie stimmt selten überein. Die exakte Zahl ist mehr wert, als sie kostet.
Beispielrechnung, kein Messwert — deine Stoffe und Schnitte variieren. Genau darum: aus deinem Schnittmuster berechnen.
Was PatternNest nicht ist.
Ein Job, ordentlich gemacht: dir sagen, wie viel Stoff du brauchst, und einen ehrlichen Zuschneideplan liefern. Drei Dinge tut es bewusst nicht:
Kein Schnittmuster-Editor
Kein Konstruieren, kein Gradieren, keine Anpassung. Konstruiere in Seamly2D, Valentina oder FreeSewing — PatternNest nimmt deren SVG/DXF-Export und übernimmt die Layout-Rechnung.
Keine Markierungen im Plan
Knipse, Fadenlaufpfeile und Beschriftungen aus deinem Schnittmuster erscheinen nicht im exportierten Plan — er plant Platzierung und Stoffmenge. Geschnitten und markiert wird nach deinem eigenen Schnittmuster, wie immer.
Kein Stoffbruch-Layout (v1)
„Im Stoffbruch zuschneiden" wird noch nicht abgebildet. Workaround: das Teil gespiegelt verdoppeln (die FAQ zeigt wie) und auf einer Lage auslegen — der Stoffbedarf bleibt ehrlich.
Gebaut auf einer bewährten Engine.
PatternNest ist kein Wochenend-Projekt. Darunter läuft dieselbe versiegelte Nesting- und Geometrie-Engine wie bei NestForge (True-Shape-Nesting für Laser/CNC/Plasma) und DXF Medic (Datei-Diagnose & -Reparatur) — gebaut und getestet, um echte Dateien aus der Praxis zu überleben.
Die Engine ist deterministisch: Dasselbe Schnittmuster mit denselben Optionen liefert jedes Mal das identische Layout — kein Würfeln. Kurven bleiben durch Import, Nesting und Export echte Kurven. Und eine Datei, die sich nicht lesen lässt, bekommt einen benannten Fehler, der sagt, was kaputt ist — nie einen ewigen Spinner.
Ein Preis. Einmal zahlen.
Kein Abo, kein Account. Projekte bis 10 Teile sind komplett gratis — du zahlst nur, wenn du Pläne für größere Schnittmuster exportieren willst.
Free-Tier
0 €
Ohne Zeitlimit. Ohne Registrierung.
- Bis 10 Teile: alles — Nesting, Stoffbedarf, PDF-/SVG-Export
- Über 10 Teile: Stoffbedarf und Vorschau bleiben sichtbar
- Fadenlauf / Einbahn / Spiegelteile inklusive
- Läuft offline, Schnittmuster bleiben lokal
PatternNest Voll
14 € 19 €
Einmalkauf · Offline-Lizenzschlüssel · alle v1-Updates inklusive · zzgl. MwSt. je nach Land (Endbetrag im Checkout)
- Export & Druck ohne Teile-Limit
- Dieselbe Engine, dieselben Funktionen wie im Free-Tier
- Lizenzschlüssel funktioniert offline, auf allen deinen Rechnern
- 14 Tage Geld zurück, ohne Fragen
Preise zzgl. MwSt. je nach Land — der Endbetrag steht im Checkout.
Fragen, ehrlich beantwortet.
Dieselben Antworten wie in unseren Support-Mails — ohne Marketing-Dialekt.
Woher bekomme ich ein SVG oder DXF meines Schnittmusters?
Wenn du digital konstruierst, hast du es schon: Seamly2D und Valentina exportieren SVG/DXF, FreeSewing-Schnitte lädst du als SVG herunter. Ist dein Schnittmuster Papier oder PDF, zeichne die Konturen im kostenlosen Inkscape nach (PDF-Seite importieren, Außenkontur mit dem Zeichenstift nachziehen, als SVG speichern). PatternNest liest die geschlossenen Außenkonturen deiner Teile.
Kann ich ein PDF-Schnittmuster direkt reinziehen?
In v1 nicht — PDF-Schnitte mischen die Konturen aller Größen, Text und Markierungen in einer Zeichnung, und „deine Größe" daraus automatisch herauszuraten wäre stilles Raten, das wir ablehnen. SVG und DXF sind eindeutig. Ein PDF-Import steht auf der v2-Kandidatenliste; bis dahin funktioniert der Inkscape-Weg oben.
Fügt PatternNest Nahtzugabe hinzu?
Nein — und es entfernt auch keine. Deine Teile werden exakt so verwendet, wie sie gezeichnet sind. Enthält dein Schnittmuster Nahtzugabe, enthält der Plan sie auch; nähst du nach Netto-Schnitten, füge die Zugabe vorher in deiner Schnittsoftware hinzu. PatternNest hält zwischen den Teilen einen Zuschneide-Abstand (standardmäßig 10 mm, einstellbar) — das ist Abstand auf dem Stoff, keine Zugabe am Teil.
Was ist mit Teilen „im Stoffbruch"?
v1 bildet Stoffbruch-Layouts nicht ab (der Bruch halbiert die nutzbare Breite — das zu ignorieren ergäbe eine falsche Stoffzahl, also täuschen wir es lieber nicht vor). Workaround: Verdopple das Teil in deiner Schnittsoftware zur vollen, aufgeklappten Form (an der Bruchkante spiegeln und verbinden) und lege es als ein Teil auf der einzelnen Lage aus. So bleibt der berechnete Bedarf ehrlich.
Sind Knipse, Fadenlaufpfeile und Beschriftungen im exportierten Plan?
Nein. Der exportierte Zuschneideplan zeigt Teilkonturen und ihre Platzierung — interne Markierungen werden nicht übernommen. PatternNest plant dein Layout und deinen Stoffbedarf; geschnitten und markiert wird nach deinem eigenen Schnittmuster, wie immer. Beim Import zählen nur geschlossene Außenkonturen als Teile.
Funktioniert es wirklich offline?
Ja. Nach dem ersten Laden kannst du es als App installieren (dein Browser bietet das an) und komplett ohne Internetverbindung nutzen. Nesting, Stoff-Rechnung, Export und Lizenzprüfung laufen lokal. Es gibt keine Server-Komponente — nicht fürs Rechnen, nicht für die Lizenz, für gar nichts.
Wohin gehen meine Schnittmuster? Seht ihr meine Designs?
Nirgendwohin, und nein. Dateien werden im Speicher deines Browsers geöffnet und nie übertragen — es gibt im Produkt keinen Upload-Endpunkt. Wir betreiben keine Analytics und keine Telemetrie. Gekaufte Schnitte von Indie-Designerinnen bleiben deine.
Was genau ist gratis, was kostet?
Projekte mit bis zu 10 Teilen sind komplett gratis — Nesting, die Stoffzahl, PDF-/SVG-Export, ohne Zeitlimit, ohne Registrierung. Ab dem 11. Teil bleiben Stoffzahl und Vorschau voll sichtbar, aber Export und Druck fragen nach einer Lizenz (14 € Launch-Preis, einmalig; später regulär 19 €). Sonst unterscheidet sich nichts. Preise zzgl. MwSt. je nach Land — der Endbetrag steht im Checkout.
Wie ist die Rückerstattungs-Regelung?
14 Tage, ohne Fragen — egal ob du EU-Verbraucher bist oder nicht. Layout-Ergebnisse hängen von deinen konkreten Schnittmustern ab, und wir erstatten lieber, als zu diskutieren. Siehe Widerruf & Rückerstattung.
Auf wie vielen Rechnern kann ich meine Lizenz nutzen?
Auf allen Rechnern, die du selbst nutzt — der Schlüssel ist an deine E-Mail-Adresse gebunden, nicht an Hardware, und wird offline geprüft. Nähzimmer-Laptop, Desktop, Tablet-Browser: eine Lizenz. Neu eingeben ist ein einziges Einfügen.
Ich schneide mit dem Laser und brauche Platten-Nesting — bin ich hier richtig?
PatternNest ist auf Stoff eingestellt: Breiten in cm, Längen in Metern, Fadenlauf-Regeln, Spiegelteile. Für Teile auf starren Platten (Sperrholz, Acryl, Stahl) ist unser Schwesterprodukt NestForge das richtige Werkzeug — gleiche Engine, Werkstatt-Semantik. Und wenn eine DXF nirgendwo importiert, sagt dir DXF Medic, warum.